{"schedule":{"version":"0.96","base_url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan","conference":{"acronym":"DS2014","title":"DS2014","start":"2014-09-13","end":"2014-09-14","daysCount":2,"timeslot_duration":"00:15","time_zone_name":"Europe/Berlin","rooms":[{"name":"Großer Saal","guid":"6c8c12f8-aec3-5eef-8601-0453ace03805","capacity":null},{"name":"Kleiner Saal","guid":"1f0f0492-6880-5aec-8d95-783c970441a4","capacity":null},{"name":"Foyer","guid":"62a4accb-d006-57e4-83a6-2f647dd102ad","capacity":null},{"name":"Junghacker-Area","guid":"ceacf08c-1701-5315-b564-6f223267e947","capacity":null}],"days":[{"index":1,"date":"2014-09-13","day_start":"2014-09-13T10:00:00+02:00","day_end":"2014-09-13T22:00:00+02:00","rooms":{"Großer Saal":[{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/6039.html","id":6039,"guid":"rue7mermVMQqwoadiAvWIg","logo":null,"date":"2014-09-13T10:00:00+02:00","start":"10:00","duration":"00:30","room":"Großer Saal","slug":"DS2014-6039-opening_session","title":"Opening Session","subtitle":null,"track":null,"type":"other","language":"de","abstract":null,"description":null,"recording_license":"","do_not_record":false,"persons":[],"links":[],"attachments":[]},{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5968.html","id":5968,"guid":"-hy4ACSCUSJ-Tqk4iEl25A","logo":"/system/events/logos/000/005/968/large/logo-talk.jpg?1406034043","date":"2014-09-13T10:30:00+02:00","start":"10:30","duration":"01:00","room":"Großer Saal","slug":"DS2014-5968-five_eyes","title":"Five Eyes","subtitle":"Wir können da kein Auge zudrücken","track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":"Wir sollten einen Blick zurück auf das Snowden-Jahr werfen, um das bizarre Ausmaß der professionellen Spione und Späher zu erfassen und uns zu überlegen, was jetzt zu tun ist.","description":"Das Fernmeldegeheimnis hat mit der Digitalisierung der Kommunikation eine erstaunliche Abwertung erfahren. Mit der Aufdeckung der Praktiken der britischen, amerikanischen und weiterer Geheimdienste ist ein neuer Tiefpunkt erreicht.\r\n\r\nIn den USA prüfen die geheimen FISA-Gerichte die Überwachungsanordnungen. Geheimgerichte gibt es hierzulande aber auch. Denn wenn wir einen Blick auf die G-10-Kommission des Deutschen Bundestages oder das parlamentarische Kontrollgremium werfen – also die Instanzen, die in Deutschland die Geheimdienste überprüfen sollen –, sieht man ebenso, dass sie sich der Kontrolle vollständig entziehen.\r\n\r\nWenn aber politisch nichts zu erwarten ist, wie sind dann unsere Handlungsoptionen, wenn wir zu dem Teil der Menschen gehören, die sich mit dem allumfassenden Lauschangriff nicht abfinden wollen?","recording_license":"Creative Commons","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"79aa12ea-2d29-5df7-972b-1124a48a838b","id":4736,"name":"Constanze","public_name":"Constanze"}],"links":[],"attachments":[]},{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5926.html","id":5926,"guid":"JLh_ecvn744ro0dQFWD_jA","logo":null,"date":"2014-09-13T11:30:00+02:00","start":"11:30","duration":"01:00","room":"Großer Saal","slug":"DS2014-5926-ich_sehe_was_was_du_nicht_siehst","title":"Ich sehe 'was, was du nicht siehst.","subtitle":"Wenn Hacker überwachen","track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":"Was gehört dazu, um selbst zum Überwacher zu werden? Ein schlechter Charakter, etwas böser Wille – oder steckt in jedem von uns ein bisschen zu viel Neugier? Im Rahmen des Kunstprojektes „Es gibt viel zu tun – hau'n wir ab. [Die Untersuchung]“ von Eva Olivin und Robert Verch wurde ein einzigartiges gesellschaftliches Experiment durchgeführt. Ein Experiment, welches die allgemeine Neugier des Menschen auf die Probe stellt: Plötzlich findet man sich auf der anderen Seite der Kamera wieder – und bevor man \"Privatsphäre\" auch nur denken kann, stellt sich die Frage nach der Grenze von Neugier und Voyeurismus ganz handfest.  ","description":"Eine seit über 20 Jahren verlassene Chemnitzer Wohnung, die voll mit persönlichen  Gegenständen ausgestattet und unberührt 2013 aufgefunden wurde, ist Ausgangspunkt unseres Projektes. Bei den Künstler*innen Eva Olivin und Robert Verch erzeugt die spürbare Präsenz des abwesenden Bewohners noch immer eine Intimität von solcher Heftigkeit, dass Neugier und Schuldgefühle beim Eindringen in die vergessene Wohnung unentwegt miteinander ringen. Im Dämmerlicht lässt sich erahnen, wie das dort geführte Leben ausgesehen haben muss: Liebevoll und verzweifelt zugleich erzählen eigenwillige Gegenstände, persönliche und bürokratische Korrespondenz, Arrangements aus Kitsch und klobiger Sachlichkeit eine Überlebensgeschichte der Nachwendezeit. Doch nichts weist darauf hin, wie die Fortsetzung gelaufen sein mag. Mit ihrer künstlerischen Arbeit, die Intervention, gesellschaftliches Experiment und Ausstellungsprojekt zugleich ist, wollen sie untersuchen, ob jenes Gefühl, das einen beim Betreten der Wohnung unweigerlich beschleicht, mit modernen technischen Mitteln übertragbar ist.\r\n\r\nDafür haben die Künstler*innen mit den Aktivisten des Chaostreff Chemnitz eine Szenerie erschaffen, die eine Zeitreise und Spurensuche in den Räumen des Herrn U. ermöglichte, aber den Gästen die Verhandlung eigener Grenzen von Neugier und Anteilnahme bis hin zu Voyeurismus und dem Eindringen in die Privatsphäre Anderer selbst überlassen sollte. In den Hinterzimmern einer Chemnitzer Bar - der Galerie Hinten zog eine fest eingebaute, dominante Station, deren technische Ausstattung alle Möglichkeiten zur ferngesteuerten Untersuchung jener Wohnung bereithielt, mit neun verschiedenen Kamerabildern und der Steuerung eines Roboters vom 04.04.-06.04.2014 Neugierige in ihren Bann. In der Grauzone zwischen futuristischer Innenarchitektur und profaner Arbeitsumgebung hergerichtet, ließ die Untersuchungszentrale keine eindeutigen Rückschlüsse auf mögliche Urheber*innen oder reguläre Angestellte zu. Während manche der unvorbereiteten Besucher zögerlich den Raum erkundeten, erlagen andere unmittelbar der Sogwirkung der beinahe computerspielartigen Aktionsform. Gleichzeitig verloren die Künstler und Chaoten die Kontrolle über ihre Kontrollinterfaces - die Systeme, die zur technischen Überwachung eingerichtet worden waren wurden zur Belustigung und Verfolgung der Teilnehmer*Innen hinzugezogen. \r\n\r\nViele zum Teil tiefgreifende Änderungen durch die aktuellen technischen Entwicklungen vollziehen sich schleichend und auch ihre Folgen sind für die Meisten unsichtbar. In der Zusammenarbeit von Künstlern und Hackern konnte eine Erfahrungswelt errichtet werden die jene Konsequenzen spürbar werden lässt. Demnach wurde im Anschluss an die experimentelle Phase das Setting für eine Ausstellung aufgegriffen und umgebaut. So entstand ein Reflektionsraum, der die Authentizität der persönlichen Gegenstände und das mit ihnen verbundene Schicksal mit der computergestützen Aneignung gegenüberstellte. Eine wenig später stattfindende Gesprächsrunde mit Autoren und Versuchsteilnehmerinnen beleuchtete die Ergebnisse nochmals aus verschiedensten Blickwinkeln und eröffnete einen breiten Diskurs.\r\n\r\nAuf den Datenspuren 2014 möchten wir die Erfahrungen aus dem Projekt teilen und die Diskussion weiterführen.","recording_license":"","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"fce39793-f2ec-5258-a457-a141f26b6ebf","id":4646,"name":"Chaostreff Chemnitz, Eva Olivin, Robert Verch","public_name":"Chaostreff Chemnitz, Eva Olivin, Robert Verch"}],"links":[{"url":"http://dieuntersuchung.de","title":"Es gibt viel zu tun – hau'n wir ab"}],"attachments":[]},{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5920.html","id":5920,"guid":"OJxFR9Y752RJi7akgV8K3w","logo":"/system/events/logos/000/005/920/large/zyx013.jpg?1403435579","date":"2014-09-13T13:00:00+02:00","start":"13:00","duration":"01:00","room":"Großer Saal","slug":"DS2014-5920-wie_kannst_du_wissen_wer_ich_bin","title":"Wie kannst du wissen wer ich bin?","subtitle":"Was deine Daten über mich verraten","track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":"Das, was Daten über Personen aussagen, ist keineswegs selbstverständlich. Die Aussagefähigkeit von Daten ist abhängig von sozialen Strukturen, die eine Zuordnung ermöglichen. In einem Vortrag möchte ich erklären, wie diese Strukturen zustande kommen und wie sie sich ändern können.","description":"Was verraten deine Daten über mich? Diese Frage wirkt zunächst seltsam, weil man meinen könnte, dass deine Daten nur etwas über dich aussagen. So ist das aber nicht. Die Frage verweist darauf, dass das, was die Beteiligten über einander wissen, nicht notwendig etwas ist, das sie von einander wissen. Ich schlage einen Vortrag vor, indem ich diesen Zusammenhang genauer erläutern möchte. Denn dieser Punkt ist sehr wichtig, wenn man über wirksame Datenschutzvorkehrungen nachdenkt. Denn: wenn nicht klar ist, was zu schützende und was nicht zu schützende Daten sind, dann ist auch nicht so einfach Klarheit über die Aussagefähigkeit von Daten zu bekommen. Ich möchte erläutern, wie diese Aussagefähigkeit zustande kommt und wie die Aussagefähigkeit von Daten fraglich werden könnte.","recording_license":"","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"40539274-7c3c-54a5-bf76-bb75623de871","id":3806,"name":"kusanowsky","public_name":"kusanowsky"}],"links":[{"url":"http://differentia.wordpress.com/2014/04/28/vortrag-datenschutz-und-datenklau-die-exklusivitat-sozialer-strukturen-linz/","title":"Datenschutz und Datenklau - Die Exklusivität sozialer Strukturen"}],"attachments":[]},{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5988.html","id":5988,"guid":"LnUCEWEhM_Af2eeF-PI5JQ","logo":null,"date":"2014-09-13T14:00:00+02:00","start":"14:00","duration":"01:00","room":"Großer Saal","slug":"DS2014-5988-unsichtbar_durchs_netz_mit_i2p","title":"Unsichtbar durchs Netz mit I2P","subtitle":"Eine Einführung in das Anonymisierungsnetzwerk I2P","track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":"In Hackerkreisen gehört Tor zu den Standardwerkzeugen. Doch wer hat schonmal etwas von I2P gehört und wer nutzt es? Der Vortrag zeigt euch, wie I2P funktioniert und geht der Frage nach, wie sicher das Netz ist.","description":"\u003cp\u003e\u003ca href=\"http://geti2p.net/en/\"\u003eI2P\u003c/a\u003e entstand zusammen mit dem \u003ca href=\"https://freenetproject.org/\"\u003eFreenet Project\u003c/a\u003e. Doch recht schnell entwickelte sich ein eigenes Netzwerk heraus. Dieses ist ein in sich abgeschlossenes Netzwerk, d.h. im Idealfall wird I2P nie verlassen. Innerhalb des Universums gibt es eigene E-Mail-Clients, Chatsoftware, BitTorrent etc.\u003c/p\u003e\r\n\r\n\u003cp\u003eIm Vortrag werde ich erklären, wie I2P funktioniert und zeigen, wie die Software verwendet werden kann.\u003c/p\u003e","recording_license":"","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"194f2d38-d644-587a-8104-70ffd584edf9","id":2402,"name":"qbi","public_name":"qbi"}],"links":[],"attachments":[]},{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5987.html","id":5987,"guid":"neDsDiGJFwX4ipJpwZIFAg","logo":"/system/events/logos/000/005/987/large/privacyIDEA.jpg?1406842171","date":"2014-09-13T15:30:00+02:00","start":"15:30","duration":"01:00","room":"Großer Saal","slug":"DS2014-5987-identitat_gewahrleisten_-_private_daten_schutzen","title":"Identität gewährleisten - private Daten schützen","subtitle":"Starke Authentisierung mit privacyIDEA","track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":"Authentisierung mit unterschiedlichsten OTP-Token, verschlüsselte Platten mit Yubikey schützen, SSH-Keys für Server verwalten. privacyIDEA will mit vielen neuen Konzepten eine bessere Anmeldesicherheit und beruhigerenden Schutz der eigenen Daten liefern. Und das transparent und Open Source.","description":"privacyIDEA ist ein Management-System für verschiedene Authentisierungs-Geräte zur Zwei-Faktor-Authentisierung. Ursprünglich für die Nutzung mit Einmalpassworten entwickelt, erlaubt der streng modulare Aufbau die leichte Erweiterung um andere Authentisierungsmechanismen.\r\n\r\nDas System lässt sich null-invasiv in bestehende Netzwerke einbinden, weil es auf Benutzerquellen wie LDAP, SQL-Datenbanken, flat files oder SCIM nur lesend zugreift.\r\nSo lassen sich Systeme wie SSL VPN, Web Applikationen, SSH, lokales Login u.a. schnell um eine zentrale Instanz zur starken Authentisierung erweitern.\r\n\r\nNeu ist die Verwaltung von Client-Maschinen und dortigen Applikationstypen. Somit lassen sich bspw. Yubikeys zurm Starten von LUKS-verschlüsselten Notebooks konfigurieren oder SSH-Schlüssel zentral für mehrere Server managen.\r\n\r\nDiese Vortrag gibt einen Überblick über das System und die damit entstehenden Möglichkeiten seine Systeme und Daten besser zu schützen. Es wird ein Ausblick auf zukünftige Konzepte und Pläne gegeben, um sichere Identitäten und besseren Zugangsschutz leichter für eine breite Masse zugänglich zu machen.\r\n","recording_license":"CC-BY","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"9f88b3ff-e743-506d-9c6f-1e2f759562ee","id":4763,"name":"Cornelius Kölbel","public_name":"Cornelius Kölbel"}],"links":[{"url":"http://www.privacyidea.org","title":"privacyIDEA"}],"attachments":[]},{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5994.html","id":5994,"guid":"TanZs17TL9oukPaNzCAw0A","logo":"/system/events/logos/000/005/994/large/Scatter-facebook.png?1407069030","date":"2014-09-13T16:45:00+02:00","start":"16:45","duration":"01:00","room":"Großer Saal","slug":"DS2014-5994-hack_the_gesundheits-_system_wenigstens_n_bisschen","title":"Hack the (Gesundheits-)System, wenigstens 'n bisschen","subtitle":"Was deine Katze mit deinem Versicherungsbeitrag zu tun haben wird","track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":"Immer mehr Quantified Self Dienste gehen an den Start: Sensoren hier und da tracken, was wir tun oder nicht tun. Ob Fitbit Flex, Jawbone UP oder Nike FuelBand, alle wollen bewerten, ob wir gesund leben oder nicht. Wen könnte das interessieren und wie kann man das zu seinem Vorteil nutzen?","description":"So ziemlich jedes Startup, welches mit Millionenbeträgen finanziert wird, hat mindestens einen Joker im Portfolio, über den der Nutzer noch nicht so nachgedacht hat. Es gilt \"If you are not payin' for it, you are the product beein' sold!\".\r\nSo wird es auch mit Gesundheitsdaten geschehen. Versicherer werden passgenaue Tarife anbieten, wenn man sich nur bereit erklärt, die Daten frei zu geben.\r\nIn diesem Talk möchte ich darüber sprechen, wie ein kleines Device die Aktivität überhaupt erkennt (Joggen, Laufen, Radfahren, ...) und wie diese Daten dann vermutlich genutzt werden, um Scores zu berechnen, welche einem einen günstigeren Versicherungstarif einbringen.\r\nBei KFZ Versicherungen schon längst State-of-the-Art, wird es bald auch bei Gesundheitsdaten darum gehen.\r\n\r\nEin Aufruf zum Crowd-Re-Engineering der Bewertungsalgorithmen.","recording_license":"CC-BY2.0","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"750a3db0-2e31-5f1d-836c-53736e027277","id":4771,"name":"Paul","public_name":"Paul"}],"links":[{"url":"http://mechlab-engineering.de/2013/10/aktivitaetenerkennung-apple-iphone-5s-mit-m7-motionprozessor/","title":"Aktivitätenerkennung mit dem iPhone"}],"attachments":[]},{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5975.html","id":5975,"guid":"TTTm_k9VrKkIgw9wor4zQQ","logo":"/system/events/logos/000/005/975/large/stapel-von-aufklebern_code-for-dresden_.jpg?1410323573","date":"2014-09-13T18:15:00+02:00","start":"18:15","duration":"01:30","room":"Großer Saal","slug":"DS2014-5975-was_bringt_der_neue_stadtrat_an_daten","title":"Was bringt der neue Stadtrat an Daten?","subtitle":"OpenData zu Dresden - Was kann erwartet werden und was muss gehackt werden?","track":null,"type":"podium","language":"de","abstract":"\u003cp\u003eIn Dresden gibt es Aktive und eine Vielzahl von Interessierten zum riesigen \u003ci\u003eThema \u003cb\u003eOpenData\u003c/b\u003e\u003c/i\u003e.\u003cbr /\u003eDie Wahl des Stadtrates in diesem Jahr (2014) für Dresden ergab eine Abkehr von den vorherrschenden Verhältnissen.\u003c/p\u003e\u003cp\u003eDoch was passiert nun? Wer zeigt sich für verantwortlich für ein offenes Dresden? Wie soll OpenData in Dresden realisiert werden? Wo braucht es Unterstützung? Wie kann und soll sich eingebracht werden?\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eMit der Veranstaltung soll auch das Zeichen für den Anspruch von OpenData gesetzt werden.\u003c/p\u003e","description":"\u003cp\u003eWird es ein Konzept zu OpenData für die Stadt Dresden geben? Wie wird das Konzept entwickelt werden?\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eWas kann aus \"\u003ctt\u003eEbenso werden wir die Informationsfreiheitssatzung fortschreiben und eine Open-Data-Initiative für Dresden ergreifen.\u003c/tt\u003e\" (gemäß Teil\u0026nbsp;III Absatz\u0026nbsp;3 Satz\u0026nbsp;2 \u003ca href=\"https://media.c3d2.de/u/vater/m/kooperationsvereinbarung-stadtrat-dresden-2014/\"\u003eKooperationsvereinbarung Stadtrat 2014\u003c/a\u003e) entnommen werden?\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eInsbesondere für die Aktivitäten aus dem Spektrum für \u003ca href=\"http://offenesdresden.de/\"\u003eoffenesdresden\u003c/a\u003e und \u003ca href=\"http://okdd.de/\"\u003eOK\u0026nbsp;Lab\u0026nbsp;Dresden\u003c/a\u003e möchten wir \"den Plan\" zur Bereitstellung von öffentlichen Daten erfahren.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eWas ist der Ansatz von den einzelnen Fraktionen, die den Stadtrat von Dresden der Legislatur (ab 2014) prägen wollen? Welche Schritte werden von wem gegangen werden müssen, um Daten der verschieden Stellen (Legislative, Exekutive mit Administrative) zu erhalten? Welche Form (aka Formate/Standards) sollen üblich werden?\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eAuf dem Podium dürfen wir mindestens folgende Anwesende begrüßen:\u003c/p\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"http://www.linke-fraktion-dresden.de/fraktion/fraktionsmitglieder/andreas-naumann/\"\u003eAndreas Naumann\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eim Sinne der \u003ca href=\"http://www.linke-fraktion-dresden.de/fraktion/\"\u003eFraktion \u003ci\u003eDIE LINKE. im Dresdner Stadtrat\u003c/i\u003e\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMitglied des Dresdner Stadtrates\u003c/li\u003e\r\n\u003c/ul\u003e\r\n\u003cli\u003eKerstin Harzendorf\u003c/li\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eim Sinne der \u003ca href=\"http://www.gruene-fraktion-dresden.de/fraktion/\"\u003eFraktion \u003ci\u003eBÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Dresdner Stadtrat\u003c/i\u003e\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eSprecherin für Allgemeine Verwaltung, Bürgerbeteiligung und Transparenz\u003c/li\u003e\r\n\u003c/ul\u003e\r\n\u003cli\u003eMitglied des Dresdner Stadtrates\u003c/li\u003e\r\n\u003c/ul\u003e\r\n\u003cli\u003e\u003ca href=\"https://wiki.piratenpartei.de/user:Mswdresden\"\u003eMartin Schulte-Wissermann\u003c/a\u003e\u003c/li\u003e\r\n\u003cul\u003e\r\n\u003cli\u003eim Sinne der beiden Mitglieder der PIRATEN im Dresdner Stadtrat\u003c/li\u003e\r\n\u003cli\u003eMitglied des Dresdner Stadtrates\u003c/li\u003e\r\n\u003c/ul\u003e\r\n\u003c/ul\u003e\r\n\u003cp\u003eDie \u003ca href=\"https://www.spd-fraktion-dresden.de/fraktion,3.php\"\u003eFraktion SPD im Dresdner Stadtrat\u003c/a\u003e wurde unsererseits arg spät angefragt.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eEine Einführung zum Thema Offene Daten und die Moderation der Diskussion übernehmen \u003ca href=\"http://juliakloiber.com/sample-page/\"\u003eJulia Kloiber\u003c/a\u003e und Walter Palmetshofer aus dem \u003ca href=\"http://okfn.de/team/\"\u003e\u003ci\u003eTeam\u003c/i\u003e der \u003ci\u003eOpen Knowledge Foundation Deutschland\u003c/i\u003e\u003c/a\u003e.\u003c/p\u003e\r\n\u003cp\u003eLieber Stadtrat: \u003ca href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/Programmierschnittstelle\"\u003eAPI\u003c/a\u003e ist keine neue Partei; \u003ca href=\"http://oparl.org/spezifikation/\"\u003eOParl kann helfen\u003c/a\u003e; und \u003ca href=\"https://de.wikipedia.org/wiki/JSON\"\u003eJSON\u003c/a\u003e als ein Wort ausgesprochen werden!\u003c/p\u003e","recording_license":"","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"e9f55b70-8e0a-5825-8c1f-2f50cad58bef","id":4609,"name":"vater","public_name":"vater"}],"links":[{"url":"https://wiki.c3d2.de/Datenspuren_2014/Veranstaltung/OpenData_meets_Stadtrat","title":"wiki:OpenData_meets_Stadtrat"}],"attachments":[]},{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/6040.html","id":6040,"guid":"0ERAPHSzFzk2amdkw3aGTA","logo":null,"date":"2014-09-13T20:00:00+02:00","start":"20:00","duration":"03:00","room":"Großer Saal","slug":"DS2014-6040-pentanews_gameshow","title":"Pentanews Gameshow","subtitle":null,"track":null,"type":"","language":"","abstract":null,"description":null,"recording_license":"","do_not_record":false,"persons":[],"links":[],"attachments":[]}],"Kleiner Saal":[{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5989.html","id":5989,"guid":"385WWXW2e1ieT64wnxIZ6w","logo":null,"date":"2014-09-13T11:30:00+02:00","start":"11:30","duration":"01:00","room":"Kleiner Saal","slug":"DS2014-5989-p_p_-_pretty_easy_privacy","title":"p≡p - pretty Easy privacy","subtitle":null,"track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":null,"description":null,"recording_license":"cc-by-sa","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"c4ba4a48-425b-547b-b8fa-538647f35048","id":4619,"name":"fdik","public_name":"fdik"}],"links":[],"attachments":[]},{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5925.html","id":5925,"guid":"tzOmjwXgN1q75klvZ9nPrA","logo":null,"date":"2014-09-13T13:00:00+02:00","start":"13:00","duration":"01:00","room":"Kleiner Saal","slug":"DS2014-5925-digitale_selbstverteidigung_-_wie_schutze_ich_mich_vor_uberwachung","title":"Digitale Selbstverteidigung - Wie schütze ich mich vor Überwachung?","subtitle":null,"track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":"Sowohl Geheimdienste als auch Firmen sind an unseren Daten interessiert. Welche Daten fallen beim täglichen Surfen \r\nund Versenden von Emails eigentlich an und warum sind diese so wertvoll? Wir möchten Euch in diesem Vortrag zeigen, wie\r\nIhr das Hinterlassen von Datenspuren verhindern könnt. Außerdem soll Euch das Verschlüsseln Eurer Emails näher erklärt und \r\npraktisch gezeigt werden.","description":"Der Vortrag gibt zunächst eine kurze Einleitung zum NSA-Skandal und der Überwachung der Netze. \r\nEs wird der Begriff \"Metadaten\" genauer erklärt und auf deren Bedeutung eingegangen. Dem Zuschauer sollen praktische Tipps \r\ngegeben werden, wie man sich im Netz bewegen kann, ohne zuviele Datenspuren zu hinterlassen. Hierfür werden verschiedene Browser-Plugins \r\nbzw. die Verwendung von Tor gezeigt. Außerdem wird auf das Verschlüsseln von Emails näher eingegangen.","recording_license":"","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"bf0116cc-89d2-54b7-ac5b-3761d9f22509","id":4605,"name":"Stefan Böcker","public_name":"Stefan Böcker"}],"links":[],"attachments":[]},{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5986.html","id":5986,"guid":"Z6Q1TgOstuvBpoBPRL6iUA","logo":null,"date":"2014-09-13T14:00:00+02:00","start":"14:00","duration":"01:00","room":"Kleiner Saal","slug":"DS2014-5986-klick_here_to_sell_your_soul","title":"Klick here to sell your Soul!","subtitle":"Geschäftsbedingungen aus der Hölle","track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":"Die allgemeinen Geschäftsbedingungen sollten eigentlich so etwas wie der Code zur Verständigung zwischen Unternehmen und Usern sein. Doch statt Zusatzfeatures erwarten einen dort eher Hintertüren und Bugs. Wir müssen ganz von vorne anfangen.\r\n\r\nWenn man heute so etwas banales wie Salz im Internet bestellen will, kann es passieren, dass man 15 Paragraphen und acht DIN A4 Seiten AGB lesen müsste. Bei vielen Passagen fragt man sich schon: Ist das Kunst, pure Böswilligkeit oder kann das weg?","description":"Vortrag von: Katharina Nocun / Dennis Romberg\r\n\r\nAGB sind die Pest: Lang, unhandlich und voller Abgründe. Einer US-amerikanischen Studie zufolge bräuchte der durchschnittliche Nutzer 76 Arbeitstage im Jahr, um die AGB seiner genutzten Dienste zu lesen. Daher belügen wir uns selbst und bestätigen brav die Nutzungsbedingungen, ohne sie zu lesen. Doch was unterschreibt man da eigentlich? Und gibt es Alternativen, mit denen wir uns das ganze Geschwurbel sparen können?\r\n\r\nWir stellen eine Liste der größten Fails und Owns vor\r\n\r\nInhalt:\r\n\r\n1. Dein Freund und Helfer\r\nDank Edward Snowden hat sich inzwischen herumgesprochen, dass Diensteanbieter unter Umständen gar keine Wahl haben, wenn es um Anfragen von Geheimdiensten nach Nutzerdaten geht. Was nicht jeder weiß, ist wie weit der vorauseilende Gehorsam einiger Anbieter reicht. In den AGB mal eben absegnen lassen, dass ein Bauchgefühl reicht, um Kundendaten rüberzuschieben? Kein Problem, im Kleingedruckten ist dafür reichlich Platz. Viele große Anbieter lassen sich das nicht entgehen. Ist schließlich viel kostengünstiger.\r\n\r\n2. The Internet ist for ****\r\nGanz viele tolle Dienste bieten ganz ausgezeichnete Möglichkeiten grandiose Inhalte auszutauschen. Doch wer glaubt, er könnte auf seiner kleinen Datenparzelle freizügige Bilder tauschen, wird oft genug eines besseren belehrt. Einige Dienstekontrollieren die Inhalte ihrer Nutzer durch eine interne Sittenpolizei. Accounts aufgrund der eigenen Moralvorstellungen sperren? Geht alles! Da beugt sich dann sogar die mächtige Bild und entfernt ihr Busenwunder von Seite 1, um den iTunes-AGB zu genügen.\r\n\r\n3. Enteignung \r\nStell dir vor, du schießt das Bild deines Lebens, teilst es in einem sozialen Netzwerk und.... Dein Anbieter verkauft das Bild für eine krasse Summe an eine Zeitung und du siehst keinen Cent davon. Tatsächlich ist das Sichern möglichst vieler Rechte an fremen Bildern ein gängiges Geschäftskonzept. Man weiß ja schließlich nie, wozu man das noch gebrauchen könnte.\r\n\r\n4. Juristische Stilblüten\r\nMöglicherweise, unter Umständen, im Einzelfall: Machen wir uns doch nichts vor – selbst wenn wir die AGB lesen würden, schlau würden wir bestimmt nicht daraus werden. Das liegt auch an dem kreativen Juristendeutsch. Natürlich gibt es da ein paar Standardfloskeln, die in keinem Kleingedruckten fehlen darf. Dreifache Verneinung? Kein Problem! Nur weil der Vertrag nicht mit Blut unterschrieben werden muss, heißt das noch lange nicht, dass man nicht seine Seele verkauft hat.\r\n\r\n5. Illegale Klauseln\r\nNur weil etwas rechtlich illegal ist, hält es noch lange nicht Anbieter davon ab, in ihren AGB das Gegenteil zu behaupten. Egal ob Speicherung von Verbindungsdaten oder Weitergabe von Daten an Dritte: Beispiele für dreiste Rechtsverdrehung in den Geschäftsbedingungen gibt es genug. Denn so lange niemand klagt, kann man schön aufs Kleingedruckte verweisen. Die meisten Nutzer geben sich dann schnell geschlagen. Es sei denn, man gerät an den falschen. Dann kann es für das Unternehmen ganz schön peinlich werden.\r\n\r\n6. Netzneutralität\r\nWer einen Internet- oder Handyvertrag abschließt, ist oft optimistisch genug zu meinen, jedes Datenpaket würde gleich schnell befördert. Das ist leider oft nicht der Fall. Aber das Kleingedruckte list man ja bekanntlich wenn überhaupt dann erst wenn es zu spät ist. Internetanbieter, die Tauschbörsen verlangsamen und Telefonanbieter die dafür sorgen, dass Internettelefonie plötzlich keinen Spaß mehr macht - Im Kleingedruckten wir ausgereizt, was geht.\r\n\r\nAn Ideen, wie der derzeitige Wildwuchs behoben werden kann mangelt es nicht. Die Umsetzung hakt jedoch gewaltig. Denn obwohl Modelle für maschinenlesbare und einfach verständliche Lösungen auf der Basis von Icons bestehen – und sogar in der EU-Datenschutzverordnung gefordert werden –, tun sich die meisten Anbieter schwer mit der Umsetzung. Wir stellen im Anschluss Alternativen vor und erklären, warum eine Welt ohne AGB-Wildwuchs nicht nur möglich sondern tatsächlich die bessere Wahl ist. ","recording_license":"cc-by-sa","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"4d61b05b-c44e-5c23-8d19-dd8aefafff7b","id":4762,"name":"Katharina Nocun / Dennis Romberg","public_name":"Katharina Nocun / Dennis Romberg"}],"links":[],"attachments":[]},{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5984.html","id":5984,"guid":"5ridbnOF4LbLxiWYs2IqWA","logo":"/system/events/logos/000/005/984/large/Freifunk_Logo_GRo.png?1406753879","date":"2014-09-13T15:30:00+02:00","start":"15:30","duration":"00:45","room":"Kleiner Saal","slug":"DS2014-5984-sachstand_freifunk_dresden","title":"Sachstand Freifunk Dresden","subtitle":"ohne Untertitel","track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":"Sachstand und Möglichkeiten von Freifunk.","description":"- WLAN in Dresden\r\n- Vergleich von „\u003ekostenlosen\u003c Internet“ in Dresden\r\n- Kurze Einführung, was ist Freifunk\r\n* Verwischung der Datenspuren durch Freifunk\r\n- Sachstand der Entwicklung von Freifunk in Dresden seit DS 2013 bis DS 2014 (heute)\r\n* Hardware\r\n* Software\r\n** FFDSDK(illerapp)\r\n* Splash ja/nein\r\n- Kontakt\r\n- Fragerunde","recording_license":"","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"1546d7e1-41af-5e82-a6f3-2b8884c66fd5","id":4758,"name":"Emploi","public_name":"Emploi"}],"links":[],"attachments":[]},{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5981.html","id":5981,"guid":"HqRtO6NaLxsJOokKOydoKA","logo":null,"date":"2014-09-13T16:30:00+02:00","start":"16:30","duration":"01:00","room":"Kleiner Saal","slug":"DS2014-5981-lucken_in_der_technischen_selbstverteidigung","title":"Lücken in der technischen Selbstverteidigung","subtitle":"Open the Blackbox, Close the Bugdoor","track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":"Traue keiner Hardware, die nicht nachvollziehbar verifizierbar ist. Ein Parcour durch Mittel und Methoden zur Verifkation von Hardware.","description":"Link list:\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Backdoor_(computing) \r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Covert_listening_device\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Kill_switch\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Free_and_Open_Source_Software\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Binary_blob\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Open_source_hardware\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Printed_circuit_board\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Electronic_design_automation\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Circuit_diagram\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/EDIF\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Placement_(EDA)\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Netlist\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/SPICE\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Gerber_format\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Automated_optical_inspection\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Automated_X-ray_inspection\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Automatic_test_equipment\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Automatic_test_pattern_generation\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/In-circuit_test\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Fault_model\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Jtag\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Boundary_scan\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Design_For_Test\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Serial_Vector_Format\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Verilog\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/VHDL\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Fpga\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Formal_verification\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Formal_equivalence_checking\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Model_checking\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Opencv\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/GEDA\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Kicad\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/TAPR_Open_Hardware_License\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/CERN_Open_Hardware_License\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Novena_(computing_platform)\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Business_models_for_open-source_software\r\n\r\nLinkliste:\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Backdoor\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Abhörgerät\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Notausschalter\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Free/Libre_Open_Source_Software\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Binary_Large_Object\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source_Hardware\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Hardware\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Leiterkarte\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Electronic_Design_Automation\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Schaltplan\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/EDIF\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Leiterplattenentflechtung\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Netzliste\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/SPICE_(Software)\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Gerber-Format\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Automatische_optische_Inspektion\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Automatische_Röntgen-Inspektion\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Automatic_Test_Equipment\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Automatic_test_pattern_generation\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/In-Circuit-Test\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Fehler_in_elektronischen_Schaltungen\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Joint_Test_Action_Group\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Boundary_Scan_Test\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Design_For_Test\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Serial_Vector_Format\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Verilog\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Very_High_Speed_Integrated_Circuit_Hardware_Description_Language\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Field_Programmable_Gate_Array\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Formale_Verifikation#Informatik\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Model_Checking\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/OpenCV\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/GEDA_(Software)\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/KiCad\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/TAPR_Open_Hardware_License\r\nhttps://de.wikipedia.org/wiki/CERN_Open_Hardware_License\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Novena_(computing_platform)\r\nhttps://en.wikipedia.org/wiki/Business_models_for_open-source_software\r\n\r\n","recording_license":"","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"ec48271c-124c-5943-b70f-127bc642210e","id":1018,"name":"chipforge","public_name":"chipforge"}],"links":[],"attachments":[]},{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5991.html","id":5991,"guid":"ZEIcZcpu9e2Y9QDObjKUZA","logo":null,"date":"2014-09-13T18:00:00+02:00","start":"18:00","duration":"02:00","room":"Kleiner Saal","slug":"DS2014-5991-digitale_verbrauchergemeinschaften_-_ein_machbarkeitsworkshop","title":"Digitale Verbrauchergemeinschaften - ein Machbarkeitsworkshop","subtitle":null,"track":null,"type":"workshop","language":"de","abstract":"In einem kurzen Einstiegsreferat wollen wir darstellen, warum wir eine Graswurzelbewegung der digitalen Vernetzung für notwendig halten. Die anschliessende Diskussion wird hoffentlich helfen, eine Vorstellung davon zu bekommen, wie ein selbstorganisiertes Netz aussehen und funktionieren könnte. Im Idealfall wird sie zu zum Ausgangspunkt einer entsprechenden Praxis.","description":"Die Nachrichten der letzten Monate haben deutlich gezeigt, das es mit dem Recht auf freie, private Telekommunikation nicht weit her ist. Grundrechte (\"informationelle Selbstbestimmung\" etc.) existieren zwar auf dem Papier - der Staat, der diese Rechte garantieren sollte erscheint allerdings eher als eine Bedrohung derselben. Offensichtlich passen Geheimdienste und Demokratie nicht zusammen, trotzdem gibt es keine Konsequenzen aus den zahlreichen Skandalen der letzten Zeit. Auf den Rechtsstaat hoffen nur noch gnadenlose Optimisten.\r\nDie zweite Bedrohung für die freie Nutzung von digitaler Kommunikation geht von dem Interesse der Anbieter aus, möglichst viele Daten zu sammeln und miteinander in Verbindung zu bringen. Scheinbar kostenlose Dienste werden mit privaten Daten bezahlt. Für den einzelnen sind die Konsequenzen daraus nur schleichend zu bemerken. Für die Gesellschaft als solches sind sie bereits manifest.\r\nIndividuell scheint es hauptsächlich zwei Strategien des Umgang mit dem beschriebenen Sachverhalt zu geben: Die einen fügen sich mehr oder weniger bewusst in das scheinbar Unvermeidliche, die anderen ändern Ihre Verhalten im Bezug auf die digitale Welt.\r\nDafür braucht es jedoch ein Mindestmaß an Wissen oder zumindest den Willen, sich dieses Wissen anzueignen. Und am Grundübel ändert sich dadurch nichts, nur der Grad der eigenen Betroffenheit ist (in Grenzen) zu beeinflussen.\r\nEs hätte viele Vorteile, sich dem Problem gemeinsam zu widmen. Sowohl Wissen als auch Ressourcen sind mehr wert, wenn mensch sie teilt.\r\nUmgesetzt ist letzteres Prinzip schon seit längerem - in den Food-Coops, die, nach je eigenen Ansprüchen der Betreiberinnen, sich Nahrungsmittel gemeinsam organisieren und die Weiterleitung koordinieren. Diesem Prinzip der Food-Coops folgend wollen wir die Machbarkeit der Übertragung solcher Prinzipien ins Digitale ausloten und Modelle entwickeln die den jeweiligen Ansprüchen genügen. Kurz: Welche Chancen gibt es digitale Belange genossenschaftlich zu organisieren?\r\nStichpunkte, die uns dabei begegnen werden, könnten folgende sein: Gibt es überhaupt einen Bedarf? Trifft sich dieser mit aktuellen Nutzerinnen-Gewohnheiten? Wie können Nutzerinnen integriert werden? Was wären die Voraussetzungen dafür? Wie könnte das organisatorisch aussehen, wie rechtlich und wie ökonomisch?\r\nDiesen und weiteren Fragen wollen wir uns im Workshop stellen ohne dabei all zu technisch zu werden sondern uns eher mit dem sozialen Dahinter beschäftigen.","recording_license":"","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"e04c474b-92a9-56fa-8b43-bde7d83e3bb8","id":4765,"name":"datenkollektiv.net","public_name":"datenkollektiv.net"}],"links":[],"attachments":[{"url":"/system/event_attachments/attachments/000/002/444/original/datenspuren_2014_-_workshop_-_Digitale_Verbrauchergemeinschaften.odp?1410942374","title":"Präsentation"},{"url":"/system/event_attachments/attachments/000/002/445/original/datenspuren_2014_-_workshop_Digitale_Verbrauchergemeinschaften_-_Murmelrundenergebnis.odt?1410942374","title":"Murmelrundenergebnis"}]}],"Foyer":[{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5959.html","id":5959,"guid":"9dd1rhVL3Ol2CT9EOq2Dmg","logo":null,"date":"2014-09-13T15:00:00+02:00","start":"15:00","duration":"03:00","room":"Foyer","slug":"DS2014-5959-infostand_zum_vortrag_digitale_selbstverteidigung","title":"Infostand zum Vortrag \"Digitale Selbstverteidigung\"","subtitle":null,"track":null,"type":"other","language":"de","abstract":"Wir möchten neben unserem Vortrag mit dem Titel \"Digitale Selbstverteidigung - Wie schütze ich mich vor Überwachung?\" einen Info/Hilfe-Stand anbieten, auf welchem wir den Interessenten praktische Tipps geben und Ihnen bei der Installation diverser Tools behilflich sein können. ","description":null,"recording_license":"","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"bf0116cc-89d2-54b7-ac5b-3761d9f22509","id":4605,"name":"Stefan Böcker","public_name":"Stefan Böcker"}],"links":[],"attachments":[]}],"Junghacker-Area":[{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/6119.html","id":6119,"guid":"5xlclUL9Km3feuZiguWdSQ","logo":null,"date":"2014-09-13T11:30:00+02:00","start":"11:30","duration":"04:30","room":"Junghacker-Area","slug":"DS2014-6119-junghacker-foo","title":"Junghacker-Foo","subtitle":"Basteln, Löten, Programmieren","track":null,"type":"other","language":"","abstract":"Es gibt wieder Pentabugs. Und ein paar andere Sachen.","description":null,"recording_license":"","do_not_record":false,"persons":[],"links":[],"attachments":[]}]}},{"index":2,"date":"2014-09-14","day_start":"2014-09-14T10:00:00+02:00","day_end":"2014-09-14T22:00:00+02:00","rooms":{"Großer Saal":[{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/6191.html","id":6191,"guid":"DOqKyChr0kDp8pHvw_V-mA","logo":null,"date":"2014-09-14T10:00:00+02:00","start":"10:00","duration":"01:00","room":"Großer Saal","slug":"DS2014-6191-p_p","title":"p≡p","subtitle":"pretty Easy privacy","track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":"Nicht noch eine Krypto-App! Warum nicht? Je mehr, desto besser. Das dezentralisiert. Aber es löst das Problem nicht. Denn gute Kryptographie ist längstens verfügbar. Und eine Menge Messaging-Dienste, die gut benutzt werden, existieren ebenfalls. Was also fehlt überhaupt? Krypto, die die meisten Leute benutzen wollen.","description":"Nicht noch eine Krypto-App! Warum nicht? Je mehr, desto besser. Das dezentralisiert. Aber es löst das Problem nicht. Denn gute Kryptographie ist längstens verfügbar. Und eine Menge Messaging-Dienste, die gut benutzt werden, existieren ebenfalls. Was also fehlt überhaupt? Krypto, die die meisten Leute benutzen wollen. Es fehlt, dass Erika Mustermann, geborene Gabler, Krypto so selbstverständlich benutzt wie sie Hypertext und eine TCP-Socket-Implementierung nutzt: nämlich, indem sie nichts darüber weiss. Gar nichts davon wissen muss. Was falsch ist, ist nicht, dass es etwa keine gute Krypto gäbe. Was falsch ist, ist der Default: im Netz ist der Content erst einmal unverschlüsselt, technischer Datenschutz zunächst nicht vorhanden. Und man muss das alles dann hinzufügen. Wenn man kann. Und weiss wie. Und sogar dann muss man es immer noch tun. p≡p ist ein Projekt, das antritt, genau diesen Default umzudrehen. Verschlüsselung und Anonymisierung zum Standard zu machen. Ohne dass der Benutzer darüber etwas wissen muss. Und das mit Whatsapp. Und E-Mail. Und SMS. Und vielen anderen Messaging-Systemen mehr. Im Vortrag wird ein Vorschlag für einen Standard und eine Implementierung vorgestellt.","recording_license":"","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"c4ba4a48-425b-547b-b8fa-538647f35048","id":4619,"name":"fdik","public_name":"fdik"}],"links":[],"attachments":[]},{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5980.html","id":5980,"guid":"IsR7V7hx4j58aocD1n4znQ","logo":"/system/events/logos/000/005/980/large/Walden_Thoreau.png?1410550000","date":"2014-09-14T11:00:00+02:00","start":"11:00","duration":"00:45","room":"Großer Saal","slug":"DS2014-5980-walden_oder_leben_am_rande_des_deep_web","title":"Walden oder Leben am Rande des Deep Web","subtitle":null,"track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":"Vita activa im Deep Web","description":"\"Ich zog in das Deep Web weil ich den Wunsch hatte, mit Überlegung zu leben, dem eigentlichen, wirklichen Internet näher zu treten, zu sehen, ob ich nicht lernen konnte, was es zu lehren hätte, damit ich nicht, wenn es zum Sterben ginge, einsehen müsste, dass ich es eigentlich nie erlebt hatte. Ich wollte nicht das Internet, was mir von Firmen und Geheimdiensten verkauft und ausgesaugt wird; mein Leben gehört nicht auf deren Seziertisch. Auch wollte ich keine Entsagung üben, außer es wurde unumgänglich notwendig. Ich wollte mich mit anderen Mensch frei austauschen, ohne mich selbst einschränken zu müssen, so hart und spartanisch leben, dass alles, was mich nicht als Menschen respekierte, in die Flucht geschlagen wurde.“ (frei nach Henry David Thoreau)\r\n\r\nDer Vortrag beleuchtet gesellschaftliche und technische Aspekte des dem unmittelbaren Zugriff von Suchmaschinen entzogenen Internet. Der erste Teil besteht aus einer Analyse der sozialen Faktoren. Dieser folgt eine kurze Übersicht über einsetzbare Technologien. Der dritte Teil erläutert Erfahrungen im Umgang mit und Aufbau von dezentralisierten Strukturen - sowohl als reiner Nutzer als auch als Anbieter von hidden services etc.","recording_license":"","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"3b5e032b-08f3-5cf5-821a-3cba05f087a8","id":3926,"name":"herr_flupke","public_name":"herr_flupke"}],"links":[],"attachments":[]},{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5880.html","id":5880,"guid":"3mBy3H6RU5La0rpg7MC23A","logo":"/system/events/logos/000/005/880/large/Tools.png?1410389358","date":"2014-09-14T12:00:00+02:00","start":"12:00","duration":"02:00","room":"Großer Saal","slug":"DS2014-5880-lightning_talks","title":"Lightning Talks","subtitle":"Finde Deine Community","track":null,"type":"lightning_talk","language":"de","abstract":"5min Vorträge - über alles, was interessant ist.\r\n\r\nProgramme+Services im Internet - aber auch alle Aktionen und Gruppen,\r\ndie spannende Dinge tun. Fünf Minuten der Aufmerksamkeit für *dein* Thema. Dann melden sich die Interessierten  - und ihr könnt darüber reden.\r\n\r\n\"Finde Deine Community!\" :-)","description":"Bitte tragt eure Themen/Vorträge schon mal ins Textpad ein!\r\n\r\nTextPad: https://events.titanpad.com/20\r\n\r\nSende dein PDF an: datenspuren2014@guckes.net\r\ndeadline: Samstag abend - möglichst vor 18h\r\n\r\nZu jedem Vortrag sollten Slides als PDF (empfohlen: maximal 5) oder wenigstens ein Bild als \"Hintergrund\" eingereicht werden. Eigene Präsentationstechnik ist möglich, sollte aber wegen des Umbauaufwandes vermieden werden.\r\n\r\nTips für die letzte Folie:\r\n * Projekt: Titel, Screenshot, Homepage, Ziele\r\n * Person:  Name, Kontakte (Email, Jabber, Fon)\r\n * Links + QRcode","recording_license":"cc-by-nc-sa","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"3b29690b-d902-5f3a-b0a2-154b83c5a1f9","id":3949,"name":"Sven Guckes","public_name":"Sven Guckes"}],"links":[{"url":"https://events.titanpad.com/20","title":"Pad fuer Lightning Talks"}],"attachments":[]},{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5909.html","id":5909,"guid":"CiTCK-gb6Mio3mpYu4sJ2g","logo":null,"date":"2014-09-14T14:15:00+02:00","start":"14:15","duration":"01:30","room":"Großer Saal","slug":"DS2014-5909-yes_we_can_monitor_you","title":"Yes we can – monitor you","subtitle":"Abhören im Internet für Anfänger und Politiker","track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":"Der Vortrag soll Nichttechnikern anschaulich demonstrieren, wie einfach das Abfangen von wichtigen Daten ist und warum für eine sichere Kommunikation eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung notwendig ist.","description":"In 6 aufeinander aufbauenden Szenarien wird demonstriert, wie einfach wichtige Daten und persönliche Kommunikation mitgeschnitten werden kann:\r\n\r\n\u003col\u003e\r\n\u003cli\u003eSzene: Warum und wie sollte ich mein WLAN sichern?\u003cbr /\u003e\r\n(HTTP-Verkehr im ungesicherten WLAN mitschneiden)\r\n\u003c/li\u003e\r\n\u003cli\u003eSzene: Warum und wie sollte ich Webverbindungen absichern?\u003cbr /\u003e\r\n(HTTP-Verkehr im LAN mitschneiden)\r\n\u003c/li\u003e\r\n\u003cli\u003e\r\nSzene: Warum sollte ich mir Zertifikatswarnungen anschauen?\u003cbr /\u003e\r\n(HTTPS-Verkehr durch Man-in-the-middle Angriff mitschneiden)\r\n\u003c/li\u003e\r\n\u003cli\u003e\r\nSzene: Warum genügt bei Webmailern nicht, die Webverbindung abzusichern?\u003cbr /\u003e\r\n(SMTP-Verkehr zwischen Mailprovidern mitschneiden)\r\n\u003c/li\u003e\r\n\u003cli\u003e\r\nSzene: Warum sollte ich auch den lokalen Abruf von E-Mails absichern?\u003cbr /\u003e\r\n(SMTP- und IMAP-Verkehr mitschneiden)\r\n\u003c/li\u003e\r\n\u003cli\u003e\r\nSzene: Warum sollte ich Ende-zu-Ende Verschlüsselung nutzen?\u003cbr /\u003e\r\n(SMTP-Verkehr zwischen Mailprovidern mitschneiden)\r\n\u003c/li\u003e\r\n\u003c/ol\u003e","recording_license":"CC BY-SA","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"454bdd72-160f-55fe-b0f9-7f998408ebe1","id":4616,"name":"Martin Christian","public_name":"Martin Christian"}],"links":[],"attachments":[{"url":"/system/event_attachments/attachments/000/002/463/original/Vortrag.pdf?1413319635","title":"Vortragsfolien"}]},{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5958.html","id":5958,"guid":"O2lpWYALnSeEaS8l818_UA","logo":null,"date":"2014-09-14T15:45:00+02:00","start":"15:45","duration":"01:30","room":"Großer Saal","slug":"DS2014-5958-virtuelle_grenzen_und_immer_neue_vorratsdatenspeicherungen","title":"Virtuelle Grenzen und immer neue Vorratsdatenspeicherungen","subtitle":"Datenspuren in der Europäischen Union","track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":"Mit Agenturen, Datenbanken, Gesetzesvorhaben und Absichtserklärungen ist die Europäische Union überaus aktiv im Bereich digitaler Überwachung und Kontrolle. Viele Entwicklungen laufen unter dem Radar von NetzaktivistInnen und Bürgerrechtsgruppen. Dabei ist es dann, wenn bereits beschlossene RIchtlinien in nationale Gesetze überführt werden, für Protest und Widerstand oft zu spät.","description":"Laut dem Jahresbericht der EU-Polizeiagentur Europol für 2013 hat sich die Anzahl gespeicherter Datensätze deutlich erhöht: So seien die im Europol Informationssystem abgelegten Objekte um 31% angewachsen. Noch drastischer fiel die Zunahme gespeicherter Personen aus. Diese sei um 47% gestiegen. Deutsche Behörden sind mit rund einem Drittel \"Power User\" bei Abfragen und Zulieferungen. \r\n\r\nWährend die Proteste von Geflüchteten an Intensität und Sichtbarkeit gewinnen, setzt die Europäische Union weiterhin auf Abschottung. Das neue Grenzkontrollsystem EUROSUR bündelt zivile und militärische Informationen. Die Daten stammen von Satelliten und Radarstationen, Flugzeugen, Drohnen oder Schiffsortungssystemen und laufen im Hauptquartier der EU-Grenzagentur FRONTEX in Warschau zusammen. In mehreren Forschungsprojekten wird die grenzpolizeiliche Nutzung großer Drohnen vorbereitet. Zunächst über dem Mittelmeer könnten \"Predator\" oder \"Heron\" bald auch die EU-Grenze Polens mit Weißrussland überwachen.\r\n\r\nUrsprünglich sollte die Aufrüstung der EU-Außengrenzen mit dem Abbau der Binnengrenzen einhergehen. Diese viel gepriesene Reisefreiheit – unabhängig von Nationalität und Herkunft – ist eine Illusion: Zu den im Schengener Abkommen festgelegten \"Ausgleichsmaßnahmen\" gehören die sogenannten \"virtuellen Grenzen\": Gemeint sind Datenbanken wie das Schengener Informationssystem (SIS), das nicht nur der Migrationskontrolle dient. Mittlerweile gibt es das SIS in einer zweiten Generation, nun können auch biometrische Daten angehängt werden. Die Nutzung des SIS zur \"heimlichen Fahndung\" hat sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt. \r\n\r\nNeue Informationssysteme sind unterwegs. Das deutsche Innenministerium wünscht sich eine riesige Vorratsdatenspeicherung von Einreisen in die EU. Unabhängig vom Zweck des Besuchs sollen alle Reisenden alle Fingerabdrücke abgeben. Mittlerweile ist auch der Vorschlag eines EU-Passagierdatensystems nach US-Vorbild wieder auf der Agenda. Vor jedem Flug auch innerhalb der Mitgliedstaaten tauschen Grenzbehörden dann umfangreiche Personendaten aus, um diese mit eigenen Informationssystemen abzugleichen. Weil der Überblick langsam verloren geht, richtete die EU kürzlich mit der \"IT-Agentur\" eine eigene Behörde zur Verwaltung der polizeilichen Informationssysteme ein. Derzeit werden dort das Visa-Informationssystem, die Finderabdruckdatenbank und das Schengener Informationssystem verwaltet.\r\n\r\nAllerdings gibt es weit mehr als diese drei Plattformen: Daten werden über die EU-Agentur Europol oder die internationale Polizeiorganisation Interpol an \"Drittstaaten\" weitergegeben, Grenzbehörden nutzen ein Zollinformationssystem. Geregelt werden die Entgegennahme des europäischen oder internationalen Haftbefehls oder von Rechtshilfeersuchen für Hausdurchsuchungen oder Abhörmaßnahmen. Weitere Kanäle der digitalen Zusammenarbeit sind die über 40 Zentren für die Polizei- und Zollzusammenarbeit, die bei verschiedenen Behörden angesiedelten \"Verbindungsbeamten\" oder Koordinierungsstellen für die Betrugsbekämpfung. Im \"schwedischen Rahmenbeschluss\" und dem \"Vertrag von Prüm\" sind ebenfalls Absprachen zum Datentausch festgelegt. Getauscht werden DNA-Profile, Fingerabdrücke und Daten aus Fahrzeugregistern. \r\n\r\nMit mehreren Initiativen sind das US-Heimatschutzministerium und das US-Justizministerium in die Planung und Umsetzung der EU-Innenpolitik involviert. Die Folge waren neue Polizeiabkommen zum Datentausch zwischen der EU und den USA. So wird ein Lieblingsprojekt des damaligen Innenministers Wolfgang Schäuble Realität: Der \"transatlantische Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts\" - eine Art innenpolitische NATO. \r\n\r\nDer Vortrag soll die vorhandenen Informationssysteme und Institutionen erklären. In der Diskussion soll es darum gehen, die geplanten Datensammlung kritisch zu betrachten und Möglichkeiten von Interventionen und Kampagnen zu überlegen. ","recording_license":"","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"c81bab40-cfd0-5dad-87c6-831f214277ca","id":4722,"name":"Matthias Monroy","public_name":"Matthias Monroy"}],"links":[],"attachments":[]},{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/6074.html","id":6074,"guid":"2XmwIvLFDWrB_NMupH8Bsw","logo":null,"date":"2014-09-14T17:15:00+02:00","start":"17:15","duration":"00:30","room":"Großer Saal","slug":"DS2014-6074-closing_event","title":"Closing Event","subtitle":"frohes neues","track":null,"type":"other","language":"","abstract":null,"description":null,"recording_license":"","do_not_record":false,"persons":[],"links":[],"attachments":[]}],"Kleiner Saal":[{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5979.html","id":5979,"guid":"1nUJemWy6e8NpH3UzaySIA","logo":null,"date":"2014-09-14T11:00:00+02:00","start":"11:00","duration":"00:30","room":"Kleiner Saal","slug":"DS2014-5979-end-to-display_verschlusselung_zur_verschleierung_von_kontakten","title":"End-to-Display Verschlüsselung zur Verschleierung von Kontakten","subtitle":null,"track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":"Die End-to-Display Verschlüsselung bietet die Möglichkeit selbst dann unabhörbare Nachrichten zu übermitteln, selbst wenn der empfangende Rechner abgehört wird. Eine Anwendung hierfür kann das Verhindern von Metainformationen sind.","description":null,"recording_license":"","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"087d2308-f0ea-541b-93c6-946a8c9f998a","id":4641,"name":"Sango","public_name":"Sango"}],"links":[],"attachments":[]},{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5950.html","id":5950,"guid":"DlJOnpxxq4REaMhvquDWSw","logo":null,"date":"2014-09-14T12:00:00+02:00","start":"12:00","duration":"01:00","room":"Kleiner Saal","slug":"DS2014-5950-fake-hotspot_im_eigenbau","title":"Fake-Hotspot im Eigenbau","subtitle":"Was funkt denn da?","track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":"WLAN-Fake-Hotspot auf Basis von Debian Live-Build\r\n","description":"Der Vortrag zeigt, wie man mit Live-Build (Debian/Ubuntu) ein kleines\r\nWLAN-Hotspot Livesystem baut, das -- auf den ersten Blick -- den Zugang\r\nzum Internet vorgaukelt. Der faule Zauber soll dabei aber trotzdem\r\nerkennbar sein, um eine perfekte Illusion geht es nicht.\r\n\u003cp\u003e\r\nWeniger technisch orientierte Zuhoerer soll der Vortrag dafuer\r\nsensibilisieren, dass nicht jedem offenen WLAN vertraut werden sollte.\r\nTechnikaffinen Zuhoerern sollen die im Hotspot verwendeten\r\nSoftware-Komponenten und deren Konfiguration vermittelt werden.\r\n\u003cp\u003e\r\nDie vom Hotspot angebotenen Inhalte/Dienste haben auch einen gewissen\r\nSpassfaktor :-)\r\n","recording_license":"","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"08a3b268-cf18-59da-bdbe-ab7606ecd87a","id":4710,"name":"POVaddict","public_name":"POVaddict"}],"links":[],"attachments":[{"url":"/system/event_attachments/attachments/000/002/415/original/fakehotspot.pdf?1410727501","title":"Folien"},{"url":"/system/event_attachments/attachments/000/002/416/original/fake-ap.sh?1410727501","title":"live build skript"},{"url":"/system/event_attachments/attachments/000/002/417/original/sysconf.tgz?1410727501","title":"zusatzdateien"}]},{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5990.html","id":5990,"guid":"UdfelHhDKBEL9DPt6C6gzA","logo":null,"date":"2014-09-14T14:30:00+02:00","start":"14:30","duration":"01:00","room":"Kleiner Saal","slug":"DS2014-5990-freie_lernmaterialien_mit_freier_software","title":"Freie Lernmaterialien mit freier Software","subtitle":"Ein Workshop für Nichtinformatiker","track":null,"type":"workshop","language":"de","abstract":"Egal ob Schule, Studium oder \"lebenslanges lernen\" - Bildung ist essentiell. Wie kann es dann sein, das Zugang und Nutzung zu Lehrmitteln und Forschungsergebnissen vielfach stark eingeschränkt werden. Dieser Workshop beschäftigt sich mit der Erstellung und Überarbeitung freier Materialien und richtet sich an Leute mit eher geringen Computerkenntnissen.\r\n\r\n\u003cb\u003eBitte eigenen Computer mitbringen!\u003c/b\u003e","description":"Freie Lernmaterialien (auch Open Educational Ressources oder kurz OER genannt) sind Lernmaterialien, die dank spezieller Lizenzen wie z.B. den Creative-Commons-Lizenzen, von jedem genutzt, überarbeitet und weiterverbreitet werden dürfen. Sie sind eng verwandt mit OpenAccess, also öffentlich verfügbaren Forschungsergebnissen, welche natürlich auch zu Lehrzwecken verwendet werden können.\r\n\r\nNach einer kurzen Einführung in Open Educational Ressources sollen gemeinsam freie Lernmaterialien mit freier Software erstellt werden. Bringt bitte einen Computer und viele interessante Ideen mit.\r\n\r\nDa der Workshop, mit seinem Termin am Sonntag, sich nicht wie ursprünglich geplant mit dem \u003ca href=\"http://oercamp.mixxt.de/\"\u003eOerCamp\u003c/a\u003e im Berlin überschneidet, ist zwar keine Videokonferenz möglich aber dafür wird es plastisch - Mathe \"begreifen\" dank 3D-Drucke.\r\n\r\nDamit die im Workshop erstellten Materialien auch von möglichst jedem verwendet und weiterverarbeitet werden können, wird auf die Verwendung von offenen Standards (OpenStandards), zum speichern der Resultate, Wert gelegt werden.\r\nDokumentiert wird übrigens auch. Richtig: natürlich in einem Wiki.\r\n\r\nDas \"frei\" bezieht sich übrigens auf \u003ci\u003eFrei\u003c/i\u003eheit. Das die im Workshop vorgestellten Computerprogramme zudem auch kosten\u003ci\u003efrei\u003c/i\u003e sind ist ein glücklicher Zufall.","recording_license":"","do_not_record":true,"persons":[{"guid":"04b65a5a-54fd-56c4-8b85-069fffb453b4","id":4761,"name":"Nos","public_name":"Nos"}],"links":[{"url":"https://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Mr_N/Freie_Lernmaterialien_mit_freier_Software","title":"Die Workshopunterlagen - dokumentiert in der Wikiversity, dem Hochschulprojekt der Wikipedia"},{"url":"http://www.thingiverse.com/Nos/likes","title":"Thingiverse - freie 3D-Drucke von Menschen für Menschen"},{"url":"http://www.geogebratube.org/","title":"Geogebra(-tube) - freie Unterrichtsmaterialien nicht nur für Mathematik"}],"attachments":[{"url":"/system/event_attachments/attachments/000/002/359/original/3f%C3%BC%C3%9Figer_eierbecher_mit_ohren.jpg?1410485597","title":"Orginelles aus dem 3D-Drucker"}]},{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/5974.html","id":5974,"guid":"-ugtWhBkKPaf9pdLjRexGQ","logo":null,"date":"2014-09-14T15:30:00+02:00","start":"15:30","duration":"01:00","room":"Kleiner Saal","slug":"DS2014-5974-aurora","title":"Aurora","subtitle":"Ein soziales Meta-Netzwerk","track":null,"type":"lecture","language":"de","abstract":"Aurora ist der Entwurf eines Protokolls für den datenschutzfreundlichen Austausch von Kontaktinformationen. Es realisiert die automatische Verwaltung und Aktualisierung von digitalen Visitenkarten im vCard-Format. Hierbei kann der Nutzer selbst die Balance zwischen Komfort und Datensparsamkeit bestimmen. Der Datenaustausch erfolgt Ende-zu-Ende-Verschlüsselt und mit einem Minimum an Meta-Informationen.","description":"Zur Kontaktaufnahme mit anderen Personen sind häufig eine ganze Menge an Kommunikationskanälen verfügbar. Die Kommunikation erfolgt meist über den Kanal welcher zum Zeitpunkt der Kontaktaufnahme am schnellsten verfügbar ist. Sicherheit spielt hierbei eine untergeordnete Rolle, auch weil häufig nicht bekannt ist mit welchen anderen, sichereren Methoden die Kontaktperson erreichbar ist. Das vCard-Format, als RFC-Standard, bietet hierzu umfangreiche Möglichkeiten, wird aber in seinem vollen Potenzial kaum genutzt.\r\nAuf der anderen Seite möchte jeder selbst mit einer hohen Verfügbarkeit von anderen einfach erreichbar sein. Dies führt zu Abhängigkeiten von bestimmten Kommunikationskanälen, z.B. einer lang genutzten E-Mail Adresse, weil hier die Wahrscheinlichkeit groß ist dass sie einem potenziellen Kommunikationspartner bekannt ist. So bleiben alte Kommunikationswege die häufig genutzten und Alternativen können sich nur langsam durchsetzen.\r\nDes weiteren sind in manchen Fällen keine Kontaktinformationen vorhanden. Hierzu könnte das Aurora-Protokoll so erweitert werden, dass eine Person von Bekannten ihrer Bekannten gefunden werden kann, sofern sie das wünscht.\r\n\r\nZentrales Element von Aurora ist die digitale Identität, wobei jede Person eine Vielzahl solcher Identitäten besitzen kann. Eine digitale Identität besteht aus einem Schlüsselpaar zur asymmetrischen Kommunikation, also einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Der öffentliche Schlüssel dient hierbei als eindeutige Identifikation und dient als Kontaktadresse. Dies ist das gleiche Prinzip welches auch bei Bitmessage eingesetzt wird.\r\nBob möchte Alice seine Kontaktinformationen zukommen lassen. Er muss Alice dazu nur diese Adresse mitteilen, sodass Alice eine -- von Beginn an Ende-zu-Ende verschlüsselte -- Verbindung aufbauen kann, über welche die eigentlichen Kontakt-Daten im vCard-Format getauscht werden.\r\n\r\nZum Aufbau einer solchen Verbindung verschlüsselt Alice ihre eigene Aurora-Adresse und einige Identifikationsinformation, wie z.B.  ihren Namen und ein Passfoto, mit dem öffentlichen Schlüssel von Bob und sendet es an diesen. Bob empfängt die Kontaktanfrage und kann mithilfe der mitgeschickten Informationen entscheiden ob er seine vCard an Alice senden möchte. Es ist natürlich auch möglich mehrere vCards, z.B. beruflich und privat, unter der gleichen Identität zu verwalten.  Hierzu wird diese entsprechend ausgewählt. Schließlich verschlüsselt Bob seine Kontaktdaten mit der Adresse von Alice und sendet sie an diese.\r\nBob merkt sich dass Alice seine vCard \"abonniert\" hat und schreibt sie auf die Liste der Personen, welchen er seine Kontaktinformationen gesendet hat. Falls er diese aktualisiert, kann er allen Kommunikationspartnern automatisch ein Update zukommen lassen.\r\n\r\nDa durch die direkte Kommunikation zwischen Nutzern ersichtlich ist, wer mit wem in Kontakt steht, erfolgt der Datenaustausch über einen Kommunikationsserver. Jeder Partner kommuniziert nur mit seinem Server und diese untereinander. Vorausgesetzt jeder Server wird von einer hinreichend großen Anzahl von Personen genutzt, kann so Meta-Information verschleiert werden. Diese Architektur wird von Jabber/XMPP eingesetzt. Das Protokoll sollte aber auch prinzipiell mit anderen Kommunikationswegen, z.B. Bitmessage, nutzbar sein. Der Server übernimmt neben der Anonymisierung noch zwei weiter wichtige Aufgaben. Zum einen dient er zum Puffern der Nachrichten, falls ein Nutzer nicht verfügbar ist, zum anderen können dort öffentliche vCards hinterlegt werden, sodass diese für einen Kommunikationspartner sofort zur Verfügung stehen. Dies ist insbesondere für Geschäftsdaten interessant, welche ohnehin meist anderweitig öffentlich verfügbar sind.\r\n\r\nEs bleibt schließlich noch die Synchronisation mit mehreren Endgeräten, was ein wichtiger Aspekt für die Nutzbarkeit eines solchen Protokolls ist. Anders als bisher dargestellt wird nicht die digitale Identität als öffentlicher Schlüssel genutzt. Dies wäre auch dahingehend fahrlässig, dass der private Schlüssel dieser Identität auf jedem Endgerät verfügbar sein müsste und bei Verlust kompromittiert wäre. Hierzu werden Geräteschlüssel benutzt welche mit der digitalen Identität signiert sind. Diese wird im weiteren Verlauf nicht mehr benötigt und kann an einem sicheren Ort verwahrt werden.\r\nMöchte Alice nun Kontakt mit Bob aufnehmen fragt sie seine Adresse bei seinem Server an und erhält die Geräteschlüssel. Deren Authentizität kann sie überprüfen, da sie im Besitz seines öffentlichen Schlüssels ist. Der weitere Ablauf erfolgt wie bisher erläutert.\r\nNatürlich muss ein Nutzer nicht alle Geräteschlüssel auf dem Server zugänglich machen, sondern kann die Kontakte auch manuell von einem anderen Gerät synchronisieren.","recording_license":"","do_not_record":false,"persons":[{"guid":"191715bc-296e-53f0-8d95-a451ad967002","id":4653,"name":"marsue","public_name":"marsue"}],"links":[],"attachments":[{"url":"/system/event_attachments/attachments/000/002/448/original/presentation.pdf?1411474327","title":"Vortragsfolien"}]}],"Foyer":[],"Junghacker-Area":[{"url":"https://datenspuren.de/2014/fahrplan/events/6127.html","id":6127,"guid":"onKJZqVpnBwbItTDADNfzQ","logo":null,"date":"2014-09-14T10:30:00+02:00","start":"10:30","duration":"03:00","room":"Junghacker-Area","slug":"DS2014-6127-junghacker-foo","title":"Junghacker-Foo","subtitle":"Basteln, Löten, Programmieren","track":null,"type":"other","language":"","abstract":"Es gibt wieder Pentabugs. Und ein paar andere Sachen.","description":null,"recording_license":"","do_not_record":false,"persons":[],"links":[],"attachments":[]}]}}]}}}